Überraschender Erfolg in Görlitz

Gestern war es wieder soweit: Der Europamarathon in seiner 15. Ausgabe ging über die Bühne.
In verschiedenen Disziplinen konnte man sich mit der Konkurrenz wieder in Görlitz und deren polnischen Pendant Zgorgelec messen.
Ich ging beim 10 km Lauf an den Start. Überhaupt mein Debüt in der „alten Heimat“.
Mit fast 500 Startern das mit Abstand größte Teilnehmerfeld. Wer also keine Zeit verlieren wollte, der musste sich schon beim Start vorn einreihen. Das ist mir nicht ganz gelungen. Allerdings habe ich es dann doch recht schnell geschafft Plätze gut zu machen. Auch wenn die zu absolvierenden Höhenmeter auf dem Papier leicht aussahen, so hatte es der Kurs doch in sich. Zum Glück war es nicht zu warm – fast ideale Bedingungen!
Schnell hatte sich das Feld auch in die Länge gezogen und nun kämpfte jeder für sich – körperlich und auch mental. Da kann man gut Parallelen zum Radsport ziehen. Da sieht die kleine Lücke zum Vordermann auch so einfach aus um sie zu schließen. Dabei ist es ein Kraftakt.
In der Gesamtwertung überquerte ich als 24. das Ziel. In der AK M30 war es sogar der Sieg.
Es hat sich gezeigt, dass Radsportler auch ohne Räder recht fix voran kommen 🙂

Kategorien: Allgemeines, Rennsport

2 Kommentar hinzugefügt

Viel Spass!
  1. D. Schulze 11. Juni 2018 | Antworten
    Hallo Jens, Die Gratulanten kommen von den Radsportlern aus Niesky. Dein erlaufener 24. Platz ist unter den 500 Starten eine große Bewunderung wert. Weiterhin viel Erfolg wünschen Dir die Radsportler ,die am Sonntag auch am Bärwalder See auf Strecke waren.
    • J. Geweniger 13. Juni 2018 | Antworten
      Vielen Dank! Nächstes Jahr wird dann eine höhere Distanz in Angriff genommen ;-)

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