Die Lehren einer Sportwoche

Hallo lieber Blog-Leser, die vergangene Woche hatte zwei Ereignisse in sich, die mich dazu bwegen, kurz darüber zu schreiben. Übers Radio erfuhr ich vom Tod eines (jungen) Hobbyläufers (Mitte 30) bei einer Sportveranstaltung. Daher gleich hier mein Apell: Leute, übertreibt es nicht! Kein Sieg bei einer Jedermannveranstaltung und noch nicht mal ein Sieg bei Olympia, ist es wert, seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Klar, ein geiwsses Risiko ist immer.

Ja er lebt noch, stirbt nie: der Blog

Es wird höchste Zeit für einen Blog-Artikel. Immerhin ist es schon Juni!! Radsporttechnisch war ja mächtig was los: allein die Frühjahrsklassiker hatten es in sich. Dazu noch die tollen Erfolge der (neuen) deutschen Hoffnungsträger bis zu Rundfahrt-Siegen eines ehemailigen Skispringers. Und in ein paar Wochen stehen schon die Deutschen Meisterschaften auf der Straße an – diesmal am Sachsenring. Also wieder für uns erreichbar! Am ersten Juni-Wochenende zog ich mir mal.

Das Jahr geht zu Ende – und auch eine Ära

Liebe Freunde des gepflegten unmotorisierten Zweiradsports, es ist Dezember und wieder einmal Zeit zurück zu blicken und sich auf die Zukunft vorzubereiten. Was die Teilnahme an Radrennen angeht (sowohl Lizenz als auch Hobby), so war es doch recht still bei uns. Das hat vielerlei Gründe. Auf diese einzugehen würde den Rahmen sprengen und spätestens seit der geliebten EU-Datenschutzverordnung auch hier fehl am Platze sein. Es ist auf alle Fälle Luft.

Auch 21 km können weh tun

Nach vielen Monaten der Funktstille in diesem Blog, mal wieder eine sportliche Meldung. Letzten Sonntag fand zum 20. Mal der Dresden-Marathon mit einigen alternativen Distanzen statt. Diesmal ging ich beim Halbmarathon an den Start – natürlich im RSV-Trikot. Startblock B beudeutete, dass viele Läufer vor mir waren. Ähnlich wie beim Radrennen, war es schwierig sich durch das Feld zu kämpfen. Nach gut 5 km und endlich breiterer Straße war es.

Fichkona – für Leute mit Ausdauer

Es ist nicht irgend eine Radtour und es bestreitet sie nicht auch jedermann. Eine Tour vom Dach Sachsens zur Nordspitze Ostdeutschlands. Auf (gesamt)deutsch heisst das: Vom Fichtelberg zum Kap Arkona. Nonstop. Mit dem Rad. Man bekommt keinen Pokal im Ziel. Dafür aber genügend Eindrücke, Erfahrungen und im Nachhinein auch Anerkennung bei Freunden und Familie. Am vergangenen Samstag um 10 Uhr war es wieder soweit. Start frei auf 1214 m ü.

Überraschender Erfolg in Görlitz

Gestern war es wieder soweit: Der Europamarathon in seiner 15. Ausgabe ging über die Bühne. In verschiedenen Disziplinen konnte man sich mit der Konkurrenz wieder in Görlitz und deren polnischen Pendant Zgorgelec messen. Ich ging beim 10 km Lauf an den Start. Überhaupt mein Debüt in der “alten Heimat”. Mit fast 500 Startern das mit Abstand größte Teilnehmerfeld. Wer also keine Zeit verlieren wollte, der musste sich schon beim Start.